Räucherfisch auf der Insel Usedom
in der Fischerhütte


Wir räuchern jeden Tag unseren aktuellen Tagesbedarf in der eigenen Räucherei. Der Schornstein wurde erst im 10. 11. Jahrhundert entwickelt, vorher gab es nur Einraumhäuser (woraus sich unter anderem Dielenhäuser entwickelten). Der Rauch zog von der Kochstelle durch das ganze Haus und entwich über Öffnungen im Dach. Das führte dazu, dass das ganze Haus beheizt wurde, aber auch dass der Ruß sich im Kochbereich und im ganzen Haus niederschlug und die Feuergefahr stieg. Nahrungsmittel wurden nahe der Kochstelle oder unterm Dach vor Nagern oder Haustieren gesichert aufgehängt und wurden dort automatisch getrocknet und geräuchert. Die lange Haltbarkeit solcherart konservierter Waren und die bei einer Schlachtung oder einem Fischzug anfallenden großen Mengen an Fleisch oder Fisch führten dazu, das Räuchern gesondert auszuführen. Zum Räuchern wird das Räuchermaterial in die vorgesehene Lade der Räucherkammer geschüttet. Dabei finden fast ausschließlich harte Hölzer, vorzugsweise Buche in Form von Holzmehl oder Spänen Verwendung. Durch das Verglimmen des Smok wird der Räuchervorgang eingeleitet. Geräuchert werden neben Fisch und Fleisch auch manche Käse, Gemüse, Eier, Früchte oder Tee und Tofu. Es gibt auch Whisky und Bier aus geräuchertem Malz. Es gibt Heiß- und Warmräuchern, Kalträuchern und Dielenräuchern. Wir vakuumieren Ihren Räucherfisch und Frischfisch, dadurch wird die Haltbarkeit erhöht und es kann nichts auslaufen oder durchfetten. Räucherfische sind Fischerzeugnisse, die aus verschiedenen Fischen oder Fischteilen durch Behandlung mit frischem Rauch hergestellt werden. Die Fische oder Fischteile dürfen von vorbereiteten frischen Fischen, tiefgefrorenen, sowie von gesalzenen Fischen oder Fischteilen stammen und zur Geschmacksgebung vorgesalzen werden. Alternativ zum Räuchern werden Lebensmittel teils im großen Stil mit Aromen versehen, die den Rauchgeschmack erhalten. Das Verfahren heißt Flüssigräuchern. Als Ausgangsprodukt des Flüssigrauchs dient echter Rauch. Der Rauch wird in Flüssigkeiten aufgefangen und in Containern oder Kanistern verkauft. Flüssigrauch hat gegenüber dem Betrieb eines konventionellen Räucherofens mehrere vor allem wirtschaftliche Vorteile. Flüssigrauch ist preisgünstiger, es entsteht kein Rauch und er ist standardisiert. Dadurch können Rächerwaren mit konstanter Qualität, Geschmack und Aussehen hergestellt werden. Flüssigrauch enthält zudem weniger Benzpyren als echter Rauch. Benzpyren gilt als krebserregend. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt daher nur begrenzt geräucherte Lebensmittel zu verzehren, um die krebsbegünstigende Wirkung von Benzpyren möglichst gering zu halten. Der Einsatz von Flüssigrauch ist in Deutschland nur mit einer Ausnahmegenehmigung erlaubt. In den anderen Ländern der Europäischen Union ist der Gebrauch von Flüssigrauch erlaubt. Räucherfische werden mit frisch entwickeltem Rauch entweder durch Heißräuchernung oder durch Kalträuchernung hergestellt. Zum Räuchern von Fischen nimmt man meist Scheite, Brikets oder Sägespäne. Die Art des Holzes bestimmt ausschlaggebend Farbe und Aroma der geräucherten Fische. Beim Räuchervorgang nimmt das Fischfleisch aus dem Rauch Stoffe auf, die auf das Wachstum von Bakterien hemmend wirken oder ganz unterbinden. Darum sind Räucherfische verhältnismäßig lange Haltbarkeit. Generell sind kaltgeräucherte Fische länger haltbar als heißgeräucherte Fische. So liegt die maximale Aufbewahrungszeit für Kalträucherwaren bei sachgerechter, kühler Lagerung bei etwa 14 Tagen. Heißgeräucherte frische Fische halten etwa 4 bis 8 Tage. Vakuumverpackte Räucherfischprodukte können sogar bis zu 6 Wochen gelagert werden. Bei uns bekommen Sie frischen Räucherfisch und Fisch wie: Aal, Austern, Austern, Bachsaibling, Bachsaiblinge, Backfisch, Bismarck, Bismarckhering, Brados, Brathering, Bückling, Bücklingsfilet, Buttermakrele, Cherry Matjes, Cocktailshrimps, Dorade, Doraden, Dorsch, Dorschfilet, eingelegter Brathering, Flunder, Flussbarsch, Flusskrebse, Flusskrebsfleisch, Forelle, Forellen, Garnelenspieße, Graved-Lachsseite, Grönlandkrabben, Grönlandshrimps, Grünschalmuscheln, Heilbutt, Hering, Hummer, Jakobsmuschelfleisch, Kabeljau, Kaisergranat, Kammmuscheln, Königskrabbe, Krebse, Lachs, Lachse, Lachsforelle, Lachshering, Lachslocken, Lachspralinen, Lachsseite, Langustenschwänze, Makrele, Makrelenfilet, Matjesfilets, Meeresfrüchte, Miesmuscheln, Muschelfleisch, Muscheln, Octopus, Pulpo, Pfefferhering, Pfeffermakrele, Räucherfischplatte, Räucherfisch-Pralinen, Räucher-Holzkiste, Räucher-Partykiste, Räucherrollmops, Riesengarnelen, Rollmops, Rotbarsch, Salicorne, Schellfisch, Schillerlocken, Schwarzer Heilbutt, Seeaal, Sepien, Seewolf, Sprotten, Steinbeißerfilet, Steinbutt, Stör, Störe, Störfilets, Stremellachs, Surimi, Thunfischfilet, Tintenfische, Tintenfischfilet, Tintenfischringe, Tintenfischtuben, Venusmuscheln, Waller, Wels, Welsfilet, Wolfsbarsch, Wolfsbarsche, Zander, Zanderfilet